


Fortbildung
Qualifizierte Fortbildung zur Trauerbegleitung für psychosoziale Berufsgruppen und ehrenamtlich Tätige ist der Schwerpunkt unserer Arbeit. Unsere ReferentInnen sind kompetente TrauerbegleiterInnen mit langjähriger Unterrichtserfahrung. Die Institutsleiterin Chris Paul ist als Fachautorin und Referentin international anerkannt. Das jährliches Kursprogramm umfasst neben eingen Tageskursen vor allem die Ressourcenaktivierende Trauerbegleitung (200 Unterrichtsstunden) und die neue TraumaArbeit für Trauernde. Daneben gibt es kleine Basisqualifikationen als Inhouseschulung (Fortbildung vor Ort) für ehrenamtliche MitarbeiterInnen von Hospizdiensten (72 Unterrichtsstunden). Schließlich bieten wir in unserem Fortbildungsbereich mit dem Circle of Caring TrauerbegleiterInnen die Möglichkeit, sich auszuruhen, neue Kraft zu schöpfen und sich fachlich miteinander auszutauschen. Das Kursprogramm finden Sie auf dieser Homepage. Gerne schicken wir Ihnen auch die gedruckte Version zu. Das Kontaktformular zum Anfordern des Programms finden Sie hier.
Service
Auf unserer Internetseite bieten wir Ihnen Informationen über das diesjährige Fortbildungsprogramm, eine Literaturliste, sowie ausgewählte Vorträge und Artikel zum Download an. Gerne nehmen wir Sie in unseren Gesamtverteiler auf und informieren Sie über aktuelle Kurse.(Kontakt)
Vernetzung und Qualitätssicherung
Das TID sieht sich als Schnittstelle verschiedener Institutionen in Deutschland, die sich mit dem Thema Trauer befassen und Trauerbegleiter ausbilden. Wir versuchen zwischen den verschiedenen Einrichtungen zu vermitteln und sehen die Kooperation mit diesen als notwendigen und wichtigen Bestandteil unserer Arbeit an. Als Initiator und Mitglied des "Bundesarbeitsgemeinschaft Qualifizierung zur Trauerbegleitung" (2002-2008), der heute Bundesverband Trauerbegleitung heißt, hatte das TID Anteil an den im Januar 2007 verabschiedeten bundeseinheitliche Standards für Qualifizierungskurse zur Trauerbegleitung. Die TID-Curricula waren unter anderem Grundlage für diese Standards und entsprechen ihnen selbstverständlich.
Austausch
mit TrauerbegleiterInnen und TrauerforscherInnen in anderen Ländern. Besonders die TID-Akademien für Trauerbegleitung bringen deutschsprachige und internationale Fachleute zusammen. So stand auch die dritte Fachakademie für Trauerbegleitung, die 2008 in Düsseldorf stattfand unter dem Motto „Trauer ist Kultur“. Hier trugen Theologen, Bestatter und Sozialpädagogen ihre Erfahrungen mit den unterschiedlichsten Trauerpraktiken aus aller Welt zusammen. Zweimal zuvor, nämlich 2003 und 2006, hatte das TID bereits Sommerakademien ausgerichtet.
Lehre und Forschung
Das TID unterstützt Forschungen über Trauerprozesse und Trauerbegleitung sowie Studierende, die zum Thema Trauer arbeiten (Kontakt). Es regt einen interdisziplinären Austausch z.B. mit den Pflegewissenschaften, der Theologie und Psychologie an.
Interessenvertretung und Öffentlichkeitsarbeit
Wir geben mit unserer Arbeit einen Impuls gegen die Tabuisierung von Trauer in der Gesellschaft. Das TID hat es sich zur Aufgabe gemacht den Gedanken der Trauerbegleitung in der Öffentlichkeit zu vertreten, das öffentliche Bewusstsein für Trauer zu stärken und damit die Ressourcen der Trauerbegleitung und Trauerforschung für alle zugänglich zu machen.

Wir sehen uns wieder!! 